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Sicher durch Genuas verwinkelte Gassen
Sichere Unterkünfte in Genua finden
Taschendiebe in Genua austricksen
Moderne Sicherheit im Nahverkehr und digitale Schutzmaßnahmen
Wer in Genua unterwegs ist, sollte heute vor allem auf digitale Lösungen setzen. Das Verkehrsnetz der AMT wurde komplett auf kontaktloses Bezahlen und App-Tickets umgestellt. Kaufen Sie keine Papiertickets bei fliegenden Händlern auf der Straße – diese sind oft gefälscht und können hohe Bußgelder nach sich ziehen. Nutzen Sie für Echtzeit-Infos und sicheres Bezahlen am besten die offizielle „MyAMT“-App. Zudem hat die Stadt die Videoüberwachung im Rahmen der „Smart City“-Initiative ausgebaut, besonders in belebten Gegenden wie der Via Prè und am Hafen. Autofahrer sollten zudem die neuen Regeln für die Umweltzone (ZTL) beachten. Stellen Sie sicher, dass Ihr Fahrzeug die aktuellen Abgasnormen erfüllt, um automatische Bußgelder zu vermeiden, die inzwischen auch ins Ausland zugestellt werden. Schnelle Hilfe finden Sie bei den „Punti Informativi“ am Aquarium; zudem gibt es an jeder offiziellen Bushaltestelle QR-Codes, die eine direkte SOS-Verbindung zu den lokalen Carabinieri herstellen.
Sicher unterwegs in Genuas Nachtleben
Ja, die historische Altstadt gilt als sicher, insbesondere das Viertel „Sestiere della Maddalena“, in dem 2026 die Polizeipräsenz verstärkt und die Straßenbeleuchtung verbessert wurde. Alleinreisende sollten sich am besten an die Hauptwege wie die Via Garibaldi halten und nach 22:00 Uhr die tiefer gelegenen, unbeleuchteten Caruggi (Gassen) meiden.
Im Jahr 2026 setzt Genua konsequent auf kontaktloses Bezahlen. Sie müssen Ihr digitales Ticket oder Ihre Kreditkarte bereits vor dem Betreten der Metro oder der Aufzüge am Gate validieren. Um Betrug zu vermeiden, sollten Sie an den Ticketautomaten der Bahnhöfe Principe oder Brignole niemals „Hilfe“ von Fremden annehmen. Nutzen Sie stattdessen die offizielle App oder die Terminals für kontaktloses Bezahlen direkt am Zugang.
Häufige Maschen sind derzeit inoffizielle „Stadtführer“, die Touren durch die entlegenen Gassen anbieten, sowie der Verkauf gefälschter „Eco-Pässe“ in der Nähe des Hafens. Buchen Sie Führungen ausschließlich über offizielle Portale. Bitte beachten Sie, dass für den Spaziergang durch das historische Zentrum keine „Eintrittsgebühr“ fällig wird, auch wenn unseriöse Straßenverkäufer dies behaupten mögen.
Verfasst vom Redaktionsteam von Genua Tours & lizenzierten lokalen Experten.
Letzte Aktualisierung: 24/02/26